SHOWCASING:
Maschinelles Sehen und Kunstgeschichte
— Markus Seidl
Copyright: Florian Lackner
Was können digitale Technologien uns über das kulturelle Erbe in Österreich erzählen? Damit beschäftigt sich Markus Seidl gemeinsam mit Archäologinnen, Musikwissenschaftlern und Kunsthistorikerinnen in Wien und Niederösterreich. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht das sogenannte maschinelle Sehen:
Wenn ich mit meiner Hand in die Hosentasche greife, dann merke ich sofort: dort ist ein Feuerzeug oder ein Schlüsselbund drinnen. Da habe ich die taktilen Reize von den Fingern ins Gehirn bekommen und das Muster wird dort interpretiert. Das ist Mustererkennung.
Maschinelles Sehen ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz, das visuelle Daten analysiert und Muster erkennt. Markus Seidl ist Studiengangsleiter an der USTP und forscht seit vielen Jahren an den Schnittstellen von Informatik, Medienkunst und Computer Vision.
Mehr zu Markus Seidl und seiner Forschung zu Computer Vision und Kunstgeschichte können Sie in unserem neuen ECCC-Podcast erfahren.>